Mit Guts in den BVI

Von der Fullmoonparty in der Trellis Bay geht es zu den imposanten Felsen von the Bath. Von da motoren wir bei Windflaute nach Anegada zum Lobbsteressen. Auch der Rückweg nach Sandy Split ist leider ohne Wind. Auf Jost Van Dyke treffen wir den legendären Foxy und schwingen abends das Tanzbein. 

In the Bight und Indians Bay bestaunen wir die  schöne Unterwasserwelt. Den krönenden Abschluss gibt es in der Deadmans Bay von Peter Island mit Strandleben, schwimmen, Paddeling und Wanderung auf dem Sunsetloop.

In der Trellysbay heisst es wieder Abschied nehmen. 

10.4. - 22.4.2017

 

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Dominica nach St. Martin

Auf diesem Weg war Saba unser neues Erlebnis.

Saba was so viel heisst wie „ steiler Fels“ erwies seinem Namen alle Ehre. Es ging entweder Bergauf oder Bergab.

Auf dieser Insel ist alles anders als auf den anderen Karibischen Inseln. Die Hauptstadt „ The Bottem“ ist nicht am Wasser sondern auf dem Berg! Es gibt keine Sandstrände und keine Palmen. Alles ist kleiner und die Linien laufen vertikal statt horizontal.

Trotzdem ist das kleinste Eiland der Niederländischen Antillen mit nur 13km2 Fläche anziehend und im Landesinneren sehr schön. Wegen ihrer Naturbelassenheit wird die Insel auch „ unspoiled Queen“ genannt. Die 1600 Einwohner sind sehr freundlich. Früher zählten  die Sabaner zu den besten Seeleuten der Welt. Die Fischerboote wurden über die Felsen ins Wasser gebracht und im Surf wieder angelandet. Auf der kleinsten Piste für Linienflugzeuge der Welt, setzen die kleinen STOL-Flugzeuge wie Schmetterlinge auf der 398m langen Piste auf.

Diese Insel ist definitiv eine Reise wert…..

15.3. - 5.4.2017 

 

Von Grenada nach Dominica

 

Auf der uns wohl bekannte Strecke, besuchen wir nur noch unsere High Light. In Dominica regnert es 1 Woche lang!

 

28.2. - 13.3.2017

 

 7 Monate Arbeiten in der Schweiz

Die Zeit von Juni 2016 - Januar 2017 verbringen wir in der Schweiz. Es werden 7 arbeitsreiche und entscheidungsfreudige Monate. Wir geniessen aber auch das zusammensein mit Freunden und Familie.

Zwei Wochen nach unserer Rückkehr in Grenada kann unsere Segelreise weitergehen. 

 

 

BVI - Guadeloupe

Nachdem wir fast 4 Wochen auf den BVI verweilt haben, segeln wir zurück nach St. Martin. Unser nächstes Ziel, Insel Saba, müssen wir leider rechts liegen lassen, denn bei diesem Schwel ist ein anlanden nicht möglich. In St. Eustatius besteigen wir den Vulkan Mazinga. In St. Kitts machen wir  einen kurz Halt bevor es weiter nach Guadeloupe geht.

25.4. - 2.5.2016

 

Besuch von Martin und Philipp

Da fast 90 Meilen vor uns liegen starten wir in St. Martin vor Sonnenaufgang. Es wird eine schöne Ueberfahrt nach Virgin Gorda.

Weiter geht es zur flachen Insel Anegada (höchste Erhebung 6 Meter) wo wir traditionellerweise Lobster essen. Danach segeln wir wieder südwärts in das Herz der BVI (British Virgin Island) wo wir in kurzen Tagesschlägen von einem Traumstrand zum nächsten segeln.

24.3. - 7.4.2016

 

Christoph und Jasna an Bord der Teoula

Von Pointe à Pitre segeln wir zu den Iles des Saintes und weiter an die Westküste von Guadeloupe. Da es hier häufig regnet legen wir Kurs Antigua an. Im Englsch Habour bestaunen wir die Luxusyachten.

Auf Barbuda besuchen wir die Brutstätten der Fregattvögel, beeindruckend. 

Nach 60 Meilen erreichen wir Gustavia auf der kleinen Insel St. Barth. 

Unser letztes Zeil ist St. Martin.

12.3. - 25.3.2016

      

   

 

 

Conny und Doris auf der Teoula

In der Südbucht von St. Vincent starten wir und legen Kurs Bequia an.  

 Da die Segelei alle gut vertragen geht es weiter nach Mustique. Dort verbringen wir einen wunderschönen Abend im Cotton House. Unser nächstes Ziel sind die Tobago Cays, wo wir ausgiebig schnorcheln und schwimmen. Auf der Rückfahrt machen wir Halt in Mayreau und St. Vincent. In der Marigot Bay auf St. Lucia verbringen wir die letzten gemeinsamen Tage.

22.2. - 7.3.2016

 

                    

 

 

 

Besuch von Sven

Am 17.1.2016 kommt Sven (Udo s Sohn) in der Marigot Bay auf St. Lucia an Bord. Gemeinsam segeln wir zu den Grenadinen, besuchen die Inseln Bequia, Mayreau, Union Island, Petit St. Vincent , Mopion und Sandy Island .

Auf Grenada heisst es wieder Abschied nehmen. 

16.1. - 28.1.2016

 

 

 

 

Weihnachten 

   Zusammen mit unseren Freunden      feiern wir Weihnachten und verbringen  wundeschöne 14 Tage auf dem Schiff, im Wasser und auf dem Land

17.12. - 31.12.2015

                 

 

                               

Rundreise

Um alles zu testen, segeln wir von Grenada nach Martinique und wieder zurück. Auf der Rückfahrt machen wir Halt in St. Lucia und St. Vincent.

 

3 Monate Ferien von den Ferien

Am 6. August fliegen wir zurück nach Hause. Wir verbringen eine ganz tolle Zeit in der Schweiz.

Da es langsam kühler wird in der Schweiz, zieht es uns wieder in die Karibik.

 

 

 

 

Grenada

Grenada, Gewürzinsel genannt, hat eine aufregende Geschichte hinter sich.

1498 entdeckte Kolumbus die Insel. Während der dynastischen Kriege des 18. Jahrhunderts wechselten sich die Engländer und Franzosen als Besitzer Grenadas mehrmals ab. Die Kariben, die eigentlichen Besitzer, wurden während der Gefechte 1750 aufgerieben.

Nach dem Frieden von Versailles wurde 1783 Grenada Grossbritannien zugesprochen, und 1877 erhielt es den Status einer britischen Kronkolonie.

Im 20.Jahrhundert geriet die Insel in eine Revolution. 1974 wurde Grenada unter Premierminister Eric Gairy unabhängig. Gairys Regierung wurde  1979 aber in einer unblutigen Revolution abgesetzt. Maurice Bishop der neue Premierminister wurde in einem Staatsstreich 1983 von innerparteilichen Konkurrenten abgesetzt und später durch das Militär ermordet.

Am 25.10.1983 starteten die USA eine Invasion auf Grenada. Die Operation der USA wurde zunächst auch damit begründet, die Sicherheit der US-amerikanischen  Staatsbürger auf Grenada zu schützen.  Wahrscheinlicher ist, dass die US-Regierung eine starke Anlehnung an Kuba und Nicaragua befürchteten. 1984 erfolgten Wahlen, die seitdem regelmässig stattfinden und als frei gelten.Anfangs 2004 wurde Grenada vom Hurrikan IVAN schwer in Mitleidenschaft gezogen. 95% der Häuser in der Hauptstadt St. George wurden zerstört. Die gesamte Landwirtschaft wurde fast gänzlich verwüstet. 2005 wurde die Insel nochmals vom Hurrikan EMILY schwer getroffen. Die noch stehenden Muskatnussbäume wurden auch noch zerstört.

Die Insel ist 344km2 gross und hat ca. 100 000 Einwohner. Sie ist vulkanischen Ursprungs und weist sehr fruchtbaren Boden auf. 30% der Weltproduktion der Muskatnuss stammen von Grenada. Es werden aber auch andere Gewürze wie, Nelken, Zimt und Kakao angebaut und exportiert. Die touristische Infrastruktur wurde in den letzten Jahren stetig mit Erfolg ausgebaut. Die schönen Strände aber auch der Regenwald mit seiner Schönheit, ist ein Erlebnis.

 

Carriacou

 Als erster Europäer betrat ein französischer Priester 1656 das Eiland, die Besiedlung durch die Franzosen erfolgte kurze Zeit später. 1763 ging  Carriacou in britischen Besitz über. Die Insel hat eine Fläche von 34 Km2 und 6000 Einwohner.  Sie ist eine der dicht besiedelten Inseln  der Grenadinen. Die höchste Erhebung ist 291meter, was zu niedrig ist um die vorbeiziehenden  Wolken zum Abregnen zu bringen, daher ist die Insel eher karg und trocken. 

 

 Tobago Cays

Die Inselgruppe Tobago Cays gehört dem Staat Vicente und Grenadinen an. Sie besteht aus 5 kleinen unbewohnten Inseln und wird von einem riesigen Riff dem Horse Shoe Reef geschützt. Diese Inselgruppe hat eine Gesamtfläche von 0,13 km2. Heute ist es ist  ein Nationalpark und wird auch als „Tor zum Paradies“ bezeichnet. 

 

Palm Island

Diese kleine, nur 0,55 km2 grosse Insel, hiess ursprünglich Prune Island. Die Segler  John und Mary pachteten die Insel für 99 Jahre von der Regierung. John pflanzte auf der Insel mit grossem Erfolg Kokospalmen,  die jetzt das Bild dieses Eilands bestimmen, zur Zeit sind es ca. 8000Palmen. Somit wurde die Insel  auf Palm Island umbenannt.  Zug um Zug legten sie die Bausteine für das heutige Palm Island Resort. Unterdessen sind beide Gründer gestorben und das Resort ist von einer Company übernommen worden. 

 

Union Island

Auf Grund ihrer vulkanischen Silhouette nennt man die Insel auch Thahiti of West Indies .  Sie ist eine der südlichsten Inseln der Grenadinen und ist ca. 7km2 gross. Der höchste Berg ist der Mont Taboi im Westen mit 304 Metern.

Die meisten der 5000 Bewohner leben heute direkt oder indirekt vom Tourismus. In den letzten Jahren wurde die Infrastruktur der Insel, Ausbau des Flughafens, der Marina, des Betonnungssystems und des Dienstleistungssektors, erheblich verbessert.

Clifton Harbour an der Ostküste ist ein pulsierender Ort. Übergabeort bei One-Way-Charter der Chartergesellschaften ist der zentrale Punkt der stark expandierenden „Tagescharterindustrie“.

 

Mayreau

Sie ist die kleinste, bewohnte Insel der Grenadinen. Sie ist gerade mal 4 Quadratkilometer gross und zählt etwa 300 Einwohner.

Bis ins 19. Jahrhundert war die Insel im Besitz einer französischen Familie. Die Insel hat keine Quelle und es gibt das Wasser nur vom  Himmel, und das leider nur zu selten,

Bis vor wenigen Jahren war die Hygiene katastrophal und die Sterblichkeit,  besonders bei Kindern, sehr hoch. Der französische Dominikaner Dionne baute nicht nur eine Kirche sondern auch Regenwasser-Zisternen. Von da an verbesserten sich die Zustände.

 

Mustique

Mustique ist eine Privat-Insel und liegt jetzt in den Händen der Mustique Company. 1958 kaufte Colin Tennant, 3. Baron Glenconner, die Insel für 45000 Pfund. Eine der ersten Villen wurde von Prinzessin Margaret erbaut. Tennant schenkte Margaret, mit der er eng befreundet war, das Haus und 4ha Land zur Hochzeit 1960. Dies war der Grundstein für die Insel des Jetsets.

Die 5.7km2 grosse Insel war auch  in die Kriege zwischen England und Frankreich verwickelt. Drei Forts an strategisch wichtigen Punkten zeugen noch davon.

Es gibt auf der Insel ein Hotel und 89 private Villen. Weil die Insel über Luxus, Schönheit und Abgeschiedenheit verfügt, wird sie von vielen Prominenten besucht. Bryan Adams, Mick Jagger, Tommy Hilfiger oder David Bowie sind nur einige davon.

Ungefähr 1100 Arbeiter leben auf der Insel und sorgen für den Unterhalt der Häuser und der Insel. Wer keine Anstellung hat, darf sich nicht länger auf der  Insel aufhalten. Daher gibt es auf der Insel keine Kriminalität.  

 

Bequia

Bequia ist mit 18km2 die grösste Inseln der Grenadinen. Der Name bedeutet „ Insel der Wolken“ in der Sprache der Arawaken, der Urbevölkerung. Leider trifft das aber selten zu, und es regnet dementsprechend wenig. Auf der Insel leben ca. 5000 Leute. Die Einwohner sind überwiegend Nachkommen schwarzafrikanischer Sklaven. Es wird englisch gesprochen. Der Hauptort ist Port Elisabeth an der  „ Admiralty Bay“.

Seit den 1870ern bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war der Walfang ein wichtiger Teil der lokalen Wirtschaft. Bis heute ist es der lokalen Bevölkerung erlaubt, eine limitierte Anzahl von Buckelwalen auf traditionelle Art zu fangen, mit Harpunen von kleinen Booten aus.

 

St. Vincent

Die erste Besiedelung erfolgte durch die Arawak, gefolgt von den Kariben. Die ersten Afrikaner erreichten 1675 die Insel, als ein Sklavenschiff in der Nähe der Insel sank und die Überlebenden sich auf die Insel retten konnten. Afrikaner und Kariben vermischten sich. Diese Volksgruppe, die schwarzen Kariben, kämpften immer um ihre Unabhängigkeit.

Nach dem Frieden von Versailles 1783 wurde die Insel britische Kronkolonie im Verbund der Windward- Inseln.Im Oktober 1979 wurde sie von den Engländern in die Unabhängigkeit entlassen.

Die Insel ist 346 km2 gross und hat ein mit  Urwald bedecktes Gebirge mir einem aktiven Vulkan, Soufriére 1200m, der im Jahre 1979 ausgebrochen ist.            Die Bauern pflanzen Bananen, Zuckerrohr, Baumwolle, Kokosnüsse, Pfeilwurz, Gemüse, Maniok und Kartoffeln an.

Vom Massentourismus ist die Insel weitgehend verschont geblieben.ES fehlt an allem was der moderne Reisende so braucht!!!  Amtssprache ist Englisch, Umgangssprache ist Patois. Zahlungsmittel ist   EC Dollar es hat  Linksverkehr.

 

St. Lucia

Am 22.2.1979 wurde der Inselstaat in die völlige Unabhängigkeit von GB entlassen. Von der Entdeckung, um die 1502 durch Kolumbus, bis zu diesem Zeitpunkt, war die Insel in 14 blutigen Kriegen zwischen den Franzosen und den Engländern hart umkämpft. An diversen Gebäuden ist dies noch heute gut zu sehen. Grundmauern Englisch, Aufbauten Französisch!! Die 616km2 grosse Vulkaninsel ist grösstenteils mit tropischem Regenwald bedeckt. Mit einer Produktion von über 110000 t Bananen rangiert die Insel an vorderster Stelle der Bananenxporteure der Kleinen Antillen. Der boomende Tourismus macht sich stark am Verkehr bemerkbar. Verstopfte Strassen in Castries wie in Basel!

Amts und Geschäftssprache ist Englisch, die Umgangssprache ist Patois. Zahlungsmittel EC Dollar mit Linksverkehr

 

Dominica

Eine Insel mit einem unvorstellbaren Naturreichtum, ein Paradies für alle Botaniker und Naturliebhaber. Kolumbus war es, der die 751 km2 grosse Insel an einem Dominica (Sonntag) vor ca. 5oo Jahren entdeckte. Die Bevölkerung neigt zur Aufrechterhaltung ihrer Idylle und die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist eher bescheiden. Die Menschen sind eher arm, niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen der kleinen Antillen,  aber sehr freundlich.

Zahlungsmittel ist der EC Dollar und die Sprache ist Englisch mit Linksverkehr.

 

 

Martinique

Die 1102 km2 grosse Vulkaninsel ist die Nördlichste der Windward-Gruppe. Sie ist auch die Hauptinsel der französischen Antillen. Das französische Leben ist allgegenwärtig. Die Insel wurde in der Zeit zwischen 1492-1494, je nach Autor, durch Kolumbus entdeckt. Er soll das Eiland aber erst am 11.11.1502 am Martinstag (von daher der Name) betreten haben.

Ein Drittel der Fläche ist durch Regenwald bedeckt. Der Gipfel des Mont Peleè überragt mit seien 1390m alles.

1946 erhielt die Insel den Status eines Übersee-Departementes, das alle französischen Bürgerrechte gewährt.

Zahlungsmittel ist der Euro und die Amtssprache ist Französisch. 

 

Atlantiküberquerung

 

        Am 1. April starten wir in Las Palmas zur über  5000km entfernten Karibikinsel Martinique.

 

 

 

 

 

Gran Canaria - Teneriffa

 

       Mit Brigitta und Hans erkunden wir die Inseln Gran Canaria und Teneriffa

 

 

 

 

Lanzarote - Gran Canaria

 

         Mit unseren Freunden Inge und Rio machen wir einen kleinen Kanarentörn

 

 

 

          

Lagos - La Graciosa

 

Endlich verlassen wir das Festland.

Neuer Kurs Kanarische Inseln.

 

Lagos Weihnachten - Neujahr

 

Von Lagos aus machen wir Tagesausflüge mit Freunden

und Familie.

 

 Lissabon - Lagos

 

Und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, aber der Reihe nach……

 

 

 

Vigo - Lissabon

 

Der portugisische Küstenabschnitt ist überseht mit Fischernetzen, ob es da noch Fische gibt?

 

  

Brest - Vigo

 

       Die Biskaya, welche uns auch schon das Fürchten gelernt  hat  zeigt sich von ihrer Besten Seite. Endlich kommt der Süden, endlich kommt der Sommer

 

 

 

Scheweningen - Brest

  Die Scheibe am Mast (Genuafall)  ist repariert und Teoula ist“ bereit“..

    Ob es nun am  Salzwasser liegt  oder am richtigen            Wind…. Teoula zeigt sich von ihrer besten Seite. Auch wir bekommen wieder unsere „Seebeine“   

 

 

 

 

 

 

          

Andijk - Sheveningen

 

Von jetzt an wird gesegelt. Erster Versuch führt uns nach Medenblik. Weiter geht es via Horn nach  Amsterdam.. Bei Ijmuiden passieren wir die letzte Schleuse vom Nordzeekanal.

Hier weht ein anderer Wind. Tide und Ströhmungen müssen berücksichtigt werden, es hat richtige Wellen, ein Salzgeschmack in der Luft, willkommen in der Nordsee

 

 

 

 

 

 

Andijk - DenHelder - Andijk

Da es in Andijk keinen Kran gibt, der Teoula aus dem Wasser nehmen kann, fahren wir weiter nach DenHelder. Nach 1 Woche intensiver Arbeit geht es zurück nach Andijk.

 

KM
Rheinfahrt Basel - Andijk
170
Start in Basel von der Marina Dreiländereck
226
Nach den Schleusen: Kembs, Ottmarsheim, Fessenheim und Vogelgrün. legen wir am Aussensteg des MYC Breisach an.
296
Bis in den YC Kehl passieren wir die Schleusen Gamsheim, Rhinau, Gerstheim und Strassbourg.
334
Nach der Schleuse Iffiezheim gelangen wir in den freifliessenden Oberrhein. Die Buhnen verlangen ein aufmerksames Steuern.
392
Wunderschöner Ankerplatz auf der "Insel Korsika" vor dem MBC Oberhausen.
401
Im Privathafen (hinter dem Flosshafen) in Spayer festgemacht.
419
Uebernachtung im MYC Pfalz im Kieferweiher
505
Schiersteiner Hafen in Mainz
557
Die Gebirgsstrecke des Mittelrhein von Bingen  an der Loreley vorbei bis Koblenz ist der Höhepunkt der Rheinfahrt
590
Rheinlache, schöner Liegeplatz in Koblenz mit einer parkartiger Umgebung.
687
KAMc Rheinauhafen Köln. Hier beginnt der Niederrhein.
743
Marina Düsseldorf. Tolle, moderne Gebäude im Handelshafen, ein Besuch lohnt sich.
776
Marina Duisburg
864
Kurzer Halt im wunderschönen Pjland Plas, erster Stop in den Niederlanden.
868
Einfahrt in den Pannerdens Kanal.
928
Im Vispoorthaven finden wir keinen Platz.
930
Uebernachtung im Marshafen. Sehr netter Hafenmeister.
 
Einfahrt ins Ketelmeer.
 
Das Ijsselmeer empfängt uns mit viel Wind und Wellen.